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Kaminöfen kaufen – was muss beachtet werden?

Wenn man kurz vor dem Kauf eines Kaminofens steht, muss man einige Dinge beachten. Zunächst sollte man sich mal eine Checkliste machen und überlegen was die baulichen Gegebenheiten sind, ob ein Edelstahlschornstein vorhanden ist, ob der Schornstein verlängert oder saniert werden muss und außerdem den Schornsteinfeger befragen und sich ausreichend Tipps einholen. Zudem müssen gesetzliche Bestimmungen beachtet und eingehalten werden sowie verschiedene Angebote verglichen werden.

Unter Umständen kann man dann jede Menge Geld sparen. Ein Edelstahlschornstein von Proschorn ist beispielweise eine hochwertige und günstige Alternative. Wenn all diese Dinge erledigt sind, gibt es noch weitere To Dos, die man beachten sollte. Der Schornsteinfeger muss beispielsweise den Kaminofen abnehmen und damit man gut vorbereitet ist, sollte man sich online ein paar Checklisten downloaden und überprüfen, ob alles passt. Ansonsten kann es nämlich sein, dass der Schornsteinfeger mehrmals kommen muss. Kamine und Kaminöfen erfreuen sich mit steigenden Heizkosten in Form von Öl und Gas immer größerer Beliebtheit.

Man kann dann nämlich mit Holz und Pellets heizen und damit wiederum Geld sparen. Die Wahl der Kaminart sollte erst mal im Vordergrund stehen und ist eng verbunden mit der Art des Brennstoffes. Beide Punkte sollte man sich demnach vorab überlegen. Vor dem Kauf muss man also bereits festgelegt haben mit welchem Brennstoff man heizen möchte. Ein Ethanol oder Bio-Ethanol Kamin kann beispielsweise nicht mit Holz betrieben werden.

Die gängigste Art ist der Kaminofen, der einfach mit Holz betrieben wird. Kaminöfen, die mit Holz und Pellets beheizt werden, sind jedoch auch wieder sehr verschieden und es gibt super viele unterschiedliche Modelle, die man alle kennen sollte ehe man sich entscheidet. Sie richten sich nach den Materialien aus denen sie bestehen und mit denen sie verkleidet sind. Es gibt zum Beispiel Modelle aus Speckstein und aus Naturstein und beide können Wärme hervorragend speichern, jedoch brauchen sie länger, um die Wärme in die Umgebung abzugeben.

Es gibt auch Modelle, die einen genauen Gegeneffekt erzielen und diese bestehen dann meistens aus Stahl oder Metall. Diese werden super schnell warm und speichern die Wärme nicht so gut wie die Kaminöfen aus Stein. Viele bevorzugen die Kombination aus beidem, jedoch lässt sich dies nicht immer ganz so gut vereinen. Schwedenöfen sind jedoch sehr beliebt, da diese teilweise aus Stein und teilweise aus Stahl bestehen und demnach sind sie auch schneller warum und können die Wärme außerdem besser speichern.

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Badfliesen bei fliesenmax.de

Wenn man im Badezimmer irgend etwas anbringen möchte, ist das nicht immer so leicht. Hierfür muss man nämlich meistens durch die Fliesen durchbohren. Handtuchhalter und Seifenspender oder auch einfach die Klopapierrolle – All diese Dinge sind in einem jeden Badezimmer unbedingt notwendig. Wenn man nur einen kleinen Fehler beim Bohren begeht, wird man eine zerprungene Fliese vorfinden, die dann nicht mehr so leicht zu reparieren ist. Mit ein wenig Fachwissen und ein klein wenig Talent wird man das aber mit Leichtigkeit hinbekommen und muss keinesfalls extra einen Handwerker hinzuziehen.

In der Regel wird eine solide Dübelverbindung an einer Halteplatte an der Wand angebracht- Hierbei ist das Risiko recht groß, eine Strom- oder Wasserleitung zu treffen. Aus diesem Grund sollte man niemals einfach auf gut Glück ein Loch in die Wand bohren. Zuvor muss immer mit einem Leitungsgerät gesucht werden. Nur so ist man auch der sicheren Seite und kann danach beruhigt den Bohrer in die Hand nehmen.

Bei glatteren Glasuren bietet es sich immer an, die Position des Loches an der Wand aufzumalen. Man kann die Stelle aber auch mit einer Reißzwecke anknacken. Das Bohren eines Loches wird danach umso einfacher sein. Zudem kann man raues Klebeband an der Stelle anbringen, weil man dann nicht so leicht ausrutschen kann. Die Fliese kann demnach auch nicht so schnell zerstört werden. Bis Putz und Fliese durchbohrt sind, muss unbedingt ohne Schlag gearbeitet werden.

Diese vibrierende Bewegung wird nämlich dafür sorgen, dass die Fliese Risse bekommt und schließlich brechen kann. Die Funktion darf nur dann eingeschaltet werden, wenn die Wand unter der Fliese aus Vollstein besteht. Ganz besonders vorgehen muss man, wenn eine Feinsteinzeugfliese durchlöchert werden soll. Das harte Material lässt sich nämlich nur mit Diamantbohrerkronen durchbohren.

Zudem muss der Aufsatz während des Vorgangs mit Wasser gekühlt werden, weil sich andernfalls alles schnell abnutzen wird. In Mietwohnungen darf man grundsätzlich bohren, auch in Fliesen. Gegenstände wie Spiegel, Hängeschränke und andere für das Badezimmer wichtige Utensilien dürfen immer aufgehängt werden. 20-30 Löcher werden meistens toliert, allerdings kann man trotzdem vorher mit seinem Vermieter sprechen, um späteren Streitereien aus dem Weg zu gehen.

An den Stellen, wo die Fugen der Fliesen breiter sind als die notwendigen Dübel, sollte man eher zwischen den Platten bohren. Dann wird man nämlich den Vorteil erzielen, dass die Löcher später wieder mit Fugenmasse verschlossen werden können. Wichtig ist immer, dass man den richtigen Dübel benutzt. Zudem müssen die Fliesen hochwertig sein. Bad Fliesen bei fliesenmax.de bringen beispielsweise die notwendigen Anforderungen mit.

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